Indien, Land der Tiger und Tempel - Reisebeschreibung

Mit der ursprünglichen Idee, Tiger in freier Wildbahn zu beobachten und zu fotografieren konzentrierte sich meine Suche nach einer Reiseroute für Indien relativ schnell auf die drei größten National Parks westlich und südlich von Delhi. Da Indien jedoch nicht nur eine unglaublich vielfältige Natur hat, sondern auf Grund der bewegenden Geschichte auch reich an kulturellen und religiösen Stätten ist und um die Fahrten zwischen den Parks sinnvoll zu verbringen, sollten natürlich auch diese Highlights nicht fehlen. Alles in allen endete die Suche mit einer individuell durch IndienReisen.com zusammengefassten Tour, auf der mich diesmal mein Großcousin begleitete.
Das Abenteurer beinhaltete also verschiedene Führungen in Neu und Alt Delhi, Jaipur, Agra, der charmanten mittelalterlichen Stadt Orchha und Khajuraho, das als die Tempelstadt Zentralindiens verehrt wird und für seine unglaubliche Anzahl von kunstvoll geschnitzten Tempeln und erotischen Skulpturen aus dem 10.Jahrhundert berühmt ist. In zwei Nationalparks dürften wir uns über private Pirschfahrten mit eigenem Fahrer und zugeteiltem Naturführer freuen. Lediglich in einem Park teilten wir den Jeep mit weiteren Reisenden. Bei insgesamt 16 geführte Tigersafaris im Bandhavgarh National Park (Madhya Pradesh), Kanha Tiger Reservat (Madhya Pradesh) und Ranthambore Nationalpark (Rajasthan) hatten wir ausreichend Zeit für die Beobachtung von Shir Khan, Balu, Baghira und King Louie. Hinzu kam auch ein Besuch im Keoladeo National Park, im Winter ein Paradies für Zugvögel, aber auch im Sommer die Heimat von vielen interessanten Vögeln.
Nun aber erstmal von vorne: Der Direktflug mit dem Airbus A380 von Frankfurt nach Delhi war super angenehm. Einzig der Temperaturunterschied von 35 Grad trotz der nächtlichen Ankunft war ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Ohne große Eingewöhnung stand der nächsten Tag für die Besichtigung von Delhi zur Verfügung. In Alt Delhi waren das vom berühmten Meena Basar umgebenen "Red Fort", der Jama Masjid mit ihren spitz zulaufenden Minaretten und wundervollen Marmorkuppeln super interessante Plätze. Natürlich fehlte auch eine Rikschafahrt durch die engen und geschäftigen Gassen ebenso wenig wie die Besichtigung des kolossalen Qutb Minar, eines 73 Meter hohe Siegesturm der 1236 fertiggestellt wurde, um Qutb-ud-Dins Niederlage der Türken zu feiern. Mein absolutes Highlight war aber der Besuch beim eleganten Humayun’s Tomb, ein feines Beispiel früher Mogul-Architektur, das eindeutig seine persische Vorgeschichte reflektiert und richtungweisend für den Stil des Taj Mahals war. Als ein kompletter Kontrast stand Neu Delhi in formaler Pracht. Hier besuchten wir die Rashtrapati Bhawan (die offizielle Residenz des Präsidenten) und das India Gate, welches den 90.000 Soldaten der vormaligen britisch-indischen Armee gedenkt, die ihr Leben im Kampf für das indische Reich verloren haben.
Nach dem Tag in Delhi ging die Reise weiter nach Jaipur, auf Grund der vielen Gebäude mit Sandsteinfassaden auch die pinke Stadt genannt. Hier verbrachten wir einen Nachmittag und den darauffolgenden Vormittag. Auf unsere Listen standen das Amber Fort, das Nahargarh Fort und der Stadtpalast, bekannt für seine Sammlung fürstlicher Kleidung, Teppichen und Sänften. Weiterhin verbrachten wir viel Zeit in den engen Einkaufsgassen des Tripolia Basar und des Bapu Basar. Neben einem kurzen Blick auf den Hawa Mahal auch als Palast der Winde bekannt, besichtigten wir das Jantar Mantar, eine Sammlung aus 14 enormen astronomischen Instrumenten, die von Maharajah Jai Singh II im frühen 18. Jahrhundert gebaut wurden. Die Instrumente wurden benutzt, um Eklipsen vorherzusagen, die Zeit zu messen und Entfernungen zu bestimmen.
Entfernung ist ein gutes Stichwort, denn für die Überlandstrecken oder auch die Fahrten durch die großen Städte stellten wir relativ schnell fest, dass man mit maximal 40km/Stunde im Schnitt rechnen sollte. Und ohne ständiges Hupen geht auch in Indien so gut wie nichts. Was auf den ersten Blick wie das reine Verkehrschaos aussieht, funktioniert aber im Allgemeinen doch irgendwie, auch wenn neben Autos und Motorrädern zusätzlich jede Menge Tuk Tuk´s, Fahrräder, total überladene Lkw´s, Menschen, Kühe und alles was sonst noch fahren oder laufen kann, die Straßen und Weg ohne jegliche Struktur nutzt und dadurch jede kleine Lücke sofort geschlossen wird.
So sind wir also nach einer halbtägigen Fahrt Richtung Westen abends endlich am ersten Nationalpark angekommen, um dort 2 volle Tage zu genießen. Der Ranthambore National Park ist ein malerischer Ort, gelegen zwischen den Aravali Hügeln und dem Vindhyan Plateau im östlichen Teil von Rajasthan, dem uralten Ort, wo die Maharajas von Jaipur auf Jagd gingen. So begaben wir uns auch auf die Jagd ... nach guten Beobachtungen und schönen Aufnahmen. Und wurden schon am ersten Morgen für das frühe Aufstehen und die kommenden Fahrten durch die größtenteils trockenen und staubigen Landschaften in den Nationalparks entlohnt.
Die atemberaubende Begegnung mit einer großen Tigerin, welche nach anfänglicher Schläfrigkeit ein bisschen aktiver wurde um schließlich vor unseren Augen eine Wasserstelle zum Trinken aufzusuchen. Die Anmut und Erhabenheit mit welcher das passierte, war einfach sagenhaft.
Zu den weiteren Highlights in diesen zwei Tagen zählten auf jeden Fall noch zwei weitere spannende Begegnungen. Die kurze Begegnung mit einem in diesem Gebiet Indiens seltenen und eigentlich nachtaktiven Lippenbär und der unglaublichen Möglichkeit einem Leoparden bis zu einem Reh Kadaver zu folgen und aus knapp 15 m Entfernung beim Fressen zu beobachten.
Der Abschied Richtung Agra viel uns trotzdem nicht so schwer, da wir voller Vorfreude auf das berühmte Taj Mahal waren. Wir wussten zwar bereits, dass drei der vier Türme wegen Renovierungsarbeiten nur hinter Bambusgerüsten zu sehen sein würden. Der Glanz und die unvergleichliche Schönheit dieses Monuments, das für die Liebe gebaut wurde, gingen trotzdem weit über alle menschlichen Erwartungen hinaus. Dank seiner perfekten Symmetrie in jedem Aspekt, ist der Bau für seine beachtliche Marmorqualität mit Einlegearbeiten von Halbedelsteinen bemerkenswert und steht als Zeugnis der Fähigkeiten der 20.000 Handwerker, die aus Persien, der Türkei, Frankreich und Italien zusammen gebracht wurden, um dieses ‚Liebesgedicht in Marmor‘ in 17-jähriger Bauzeit zu vollenden.
Nach unserem ausgiebigen abendlichen Besuch des Taj Mahal bestiegen wir am nächsten Morgen den Zug nach Jhansi um ab hier mit dem Auto über Orcha weiter nach Khajuraho zu gelangen. Die Straßen und Weg wurden deutlich baufälliger und die kleinen Städte und Dörfer kamen in immer größeren Abständen. Hier wurde der Unterschied zwischen den Städten und der Lebensweise der ländlichen Bevölkerung immer deutlicher. Zur Mittagszeit besuchten wir Orchha, eine kleine charmante mittelalterliche Stadt am Ufer des Flusses Betwa, die mit edlen Tempeln und Palästen aus dem 16.Jahrhundert gefüllt ist. Jehangir Mahal, gebaut im mittelalterlichen Hindu-Islamischen-Design, um dem Besuch von Mogulkaiser Jehangir nach Orchha zu gedenken und der Raj Mahal, der mit einer reichen Ansammlung dynamischer Wandgemälde gefüllt ist, die eine Vielfalt von religiösen und weltlichen Themen umfassen, waren zwei der von uns besichtigten Sehenswürdigkeiten.
Nach der Übernachtung in Khajuraho durften wir uns am nächsten Morgen endlich den erotischen Skulpturen und Schnitzereien der Tempelanlage von Khajuraho widmen. Wir hatte hier einen ungemein lustigen, super sympathischen und dennoch wissensreichen Guide, so dass die drei Stunden äußerst unterhaltsam und gefüllt mit kleinen Geschichten zu den ganzen Abbildungen waren. Die Erotik der Schnitzereien ist heute sehr bekannt und jeder Tempel ist einer anderen Gottheit gewidmet, was ihr eigenes Wesen und ihren eigenen Glauben ausdrückt. Der imposante, der Gottheit Vishnu gewidmeten Lakshmana Tempel ist einer der besterhaltenen dieser Tempelgruppe. Auch der Shiva Tempel von Kandariya-Mahadev aus dem 11. Jahrhundert ist ein besonders exzellentes Beispiel der architektonischen Chandela Meisterleistungen. Er rühmt sich mit einer 31 m hohen Sikhara (Tempelkuppel) und ist mit fast 1000 Statuen innen und außen geschmückt. Tief in der Düsterkeit des inneren Heiligtums ist Shivas Fruchtbarkeitssymbol, der Steinlingam (Phallus). Außer den Gottheiten, die in Stein verewigt sind, gibt es eine Fülle sinnlicher und erotischer Skulpturen, die eine exquisite Darstellung des menschlichen Lebens und der Emotionen sind und Leidenschaft mit geistiger Vereinigung gleichsetzen. Die Skulpturen werden als die perfektesten Figuren, die in Stein erreicht wurden und Götter, Göttinnen und verliebte Paare darstellen, betrachtet.
Am Nachmittag brachen wir Richtung Bandhavgarh National Park auf, wo wir die anschließenden vollen 4 Tage für die ausgiebige Beobachtung der Tierwelt Indiens zur Verfügung hatten.
Benannt nach dem höchsten Hügel im Park, wo das Bandhavgarh Fort sitzt, bietet dieser Park mehr als nur Natur. Durchdrungen mit Geschichten mit Tempeln, Schreinen aus dem 10.Jahrhundert und von Hand gehauenen Einsiedlerhöhlen innerhalb von Sal und Laubwäldern, die von Strömen und Quellen bewässert werden und steilen felsigen Hügeln und Tälern, ist dieser Park angeblich einer der schönsten Indiens. Wegen des Terrains und der Tatsache, dass die Parkstraßen sich durch die Wälder schneiden, sind die Chancen einen Tiger in Bandhavgarh zu entdecken höher als in vielen anderen National Parks. Mit einem Kernbereich von 105 km² ist er der kleinste der drei Parks in der Region, aber er hat eine der höchsten Konzentrationen an Tigern in Indien und ist als Resultat verständlicherweise beliebt. Während unseren Pirschfahrten war dies aber nur dann zu merken, wenn gemeinsam eine heiße Spur eines Tigers verfolgt wurde. Der unverdorbene natürliche Lebensraum im Bandhavgarh National Park ist Heimat für ein paar erstaunliche Tiere. Neben den Tigern beobachteten wir viele Gaur (indischer Bison), Axishirsche und Chinkara (indische Gazelle), Pfaue, Wildschweine, Rhesusaffen, Languren, Goldschakale. Natürlich habe ich mich auch dieses Mal wieder um jeden Vogel bemüht und konnte durch mein Interesse teilweise von dem im Nationalpark herrschenden Tiger-Fieber ausbrechen. So gelangen mir ein paar schöne farbenfrohe Aufnahmen von Eisvögeln, Bienenfressern, der Hinduracke genauso wie von diversen Greif- und Eulenvögeln.
Die Tigersafaris an sich unterschieden sich aber doch deutlich von dem, was sich aus Afrika kannte. Um Tiger zu finden, bedarf es wirklich dem Lesen von Spuren, meisten in Form von gut sichtbaren und frischen Pfotenabdrücken und dem Lauschen auf die unterschiedlichen Warnrufe der anderen Wildtiere in einem bestimmten Gebiet. Dies beinhaltete durchaus auch das Abwarten an einer ähnlicher Stelle oder das mehrfache Abfahren ein und desselben Weges für eine Stunde oder länger. Nicht selten lagen wir einfach für mehrere duzend Minuten in absoluter Stille im Schatten auf dem Rücksitz unseres liebevoll genannten Gypsy, der indischen Minivariante eines Safarijeeps. In den meisten Fällen vergebens, aber in einem speziellen Fall mit der größtmöglichen Belohnung für die vielen Wartezeiten. Als einziger bis zuletzt wartender Jeep durften wir hautnah erleben, wie ein Tiger ein frisch gerissenes Reh 5 Meter vor uns über den Weg wuchtete und nach kurzer Pause am Wegrand ins nahe Unterholz schleifte. Bei dem Gedanken an die Geschwindigkeit, mit der ich die ganze Szenerie erlebt habe, überschlägt sich noch immer alles in meinem Kopf. Es war so unglaublich echt und nah und unwirklich und genauso schnell war auch schon wieder alles vorbei; der Tiger im Unterholz nur noch als gestreiftes Schema zu erkennen, und das für die nächste Stunde, bis er sich, ohne seine Beute, wieder auf 25 Meter an den mittlerweile von Gypsy´s zugeparkten Weg näherte.
Insgesamt sahen wir an diesen vier Tage fünf Mal den König des Dschungels, davon einmal entfernt auf einem gegenüberliegenden Hang, zwei Mal für eine Minute durch das Buschwerk und das hohe Gras streifend, einmal eben wie oben beschrieben und eine weiteres Mal ziemlich beeindruckend 500 Meter lang gut sichtbar parallel zum Weg laufend bis zu einem Wasserloch, an dem wir gemeinsam mit einigen anderen Jeeps schon warteten und mit einem kurzen Bad des Tigers im kühlenden Nass vor Sonnenuntergang belohnt wurden. Nach 4 anspruchsvollen Tagen in diesem Naturparadies, immerhin klingelte der Wecker morgens um 4 Uhr und die Temperatur von über 40 Grad am Ende der morgendlichen Fahrt um 11 Uhr und am Beginn der nachmittäglichen Fahrt um 15 Uhr war in Kombination mit den sandigen und trockenen Bedingungen auch bei genügend Wasserzufuhr eine Herausforderung, packten wir hier unsere Rucksäcke, um zur letzten Station unserer Reise aufzubrechen; ...
zum Kanha Tiger Reserve, Vorlage für Rudyard Kiplings Dschungelbuch welches 1967 als Zeichentrickfilm durch Walt Disney berühmt wurde. Gelegen in Madhya Pradesh im Herzen von Zentralindien, ist das Kanha Tiger Reservat mit einer Ausdehnung von über 1945 Quadratkilometer welligem Land das größte Tigerreservat Indiens. Die Szenerie ist hinreißend, ein wundervoller Mix von Flusstälern und steilen felsigen Böschungen, Hochlandwäldern und Bambusstangen, dichte Flachlandwälder aus Nadelbaum-Sal und welligen Weiden. Die von uns am häufigsten entdeckten Tiere waren Pfaue, Wildschweine, Axishirsche, Sumpfhirsche und Sambar-Hirsche. Tiger haben wir hier während unseren 4 Pirschfahrten leider nicht gefunden. Dafür erneut eine beeindruckende Vielfalt an verschiedenen Vögeln. Ebenfalls haben wir hier eine wunderschöne Landschaft vorgefunden, welche zur Zeit der Blumen- und Baumblüte vermutlich noch eindrucksvoller wirkt.
Unser Aufenthalt in einem ziemlich widersprüchlichen Land endet nach einer weiteren halbtägigen Fahrt über baufällige Straßen, durch, in unseren Augen massiv unterentwickelte Dörfer entlang einfacher handwerklicher Betriebe und einfachen Gebäuden an einem überaus modernen und technisch hoch technologischen Flughafen in Raipur, von wo wir über Dehli zurück in die Heimat gelangten.
Das hier ist für mich nun auch genau die richtige Stelle um mich herzlich bei unserem Organisator vor Ort zu bedanken. Vikas Agarwal von IndienReisen.com hat bei unserer Planung und der Organisation vor Ort wirklich ganz Arbeit geleistet und sich bis zuletzt um eine perfekte Abwicklung des recht unterschiedlichen und anspruchsvollen Ablaufs gekümmert. thank you, danke!
Achso, so als Nachtrag zur Fotografie, ein paar Gedanken:
- Monumente Öffnungszeiten, Stativ, Blitz, Taschen:
Die Öffnungszeiten der Monumenten und Tempel ist fest vorgeschrieben, meist von Sonnenaufgang bis - untergang. An vielen Eingangskontrollen wurde ich gebeten das Stativ zurückzulassen, manchmal war es ausreichend es im Rucksack zu verstauen, oftmals musste ich es zurücklassen, Schließfächer waren jedoch immer vorhanden. Das Blitzen war vor allem in Tempeln oder Anlagen mit ausgestellten Kleidern, Teppichen oder bei Wandgemälden verständlicherweise nicht erlaubt.
Am Taj Mahal kann ein normaler oder großer Fotorucksack ohne weiteres nicht mit in die Anlage genommen werden. Erlaubt sind eine Kamera und ein kleiner Rucksack. Mein Kameragürtel mit Objektivköcher war hier Gold wert.
- Safari in den Nationalparks:
Ein Stativ zum Aufbau im Jeep kann durchaus sinnvoll sein, wenn der Tiger sich Mal länger ausruht und man mit dem unflexiblen Bohnensack nicht die gewünschte Position kommt. Mir hat es jedenfalls gut getan die Kamera ohne Angst vor dem verpassten richtigen Moment nicht minutenlang halten zu müssen. Als Krönung hätte ich noch den Funkfernauslöser anschließen können. 400 mm Brennweite war in den meisten Fällen ausreichend. Wenn die Entfernung zum Tiger höher ist, liegt sowieso so viel Gestrüpp im Weg, als dass es sich wirklich lohnt abzudrücken. Für die Vogelbeobachtung aus dem Jeep empfiehlt sich eine Brennweite ab 400 mm. Die meisten Vögel waren sehr scheu im Vergleich zur Vogelbeobachtung in Afrika.
Allgemein war ich mit zwei Kamerabodys und vier Objektiven im Brennweitenbereich von 16mm - 400mm + einem 1,4 fach Telekonverter, einem externen Blitz und einem Reisestativ unterwegs. Für die Kamera rate ich jedem zu einer Schutzhülle. So viel feinen Sand wie in den paar Tagen auf Safari in Indien hat meine Kamera während 5 Wochen in Ostafrika nicht abbekommen.

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