Snowboarden in Whistler/Kanada - Reisebeschreibung

Nach mehreren Planungsanläufen hat es nun endlich geklappt. Skifahren und Snowboarden in Kanada, um genauer zu sein in Whistler, dem Olympiaaustragungsort von 2010. Mit meinen 2 Kumpels ging es für 6 Tage ins Skigebiet und für weitere 3 Tage nach Vancouver, dem Hollywood des Nordens.
Kämpfend mit ein bisschen Jetlag und der üblichen Anstrengung beim Beginn einer Skiwoche waren die ersten beiden Tage ziemlich ermüdend. Das Ergebnis war viel Schlaf und ein verpasster Restaurantbesuch am ersten Abend. Die weiteren Restaurantbesuche waren dafür umso ausgiebiger. Das Wetter, nunja, es hätte schlechter sein können. 5 Tage Neuschnee mit sehr wenigen sonnigen Abschnitten. In höheren Lagen sehr windig mit Sichtweiten unter null. Es liest sich wie in einem schlechten Buch. Aber bei optimalen Pistenverhältnissen und der unglaublichen Vielfalt an unterschiedlichen Routen war die fehlende Sonne zu Verschmerzen. Einzig der dadurch eingeschränkt Fernblick auf die umliegenden, in Wolken und Nebel verhüllten Bergmassive blieb uns vergönnt. Nach 5 Tagen auf den Bretter, die die Welt bedeuten hatte der ganze Zauber ein Ende. Wir konnten fast alle Lifte nutzen und einen großen Teil des weitläufigen Skigebietes abfahren und erkunden.
In Vancouver zeigte uns der Wettergott endgültig seine schlechte Seite. 3 Tage Regen, fast ohne Unterbrechung. So blieben unsere Erkundungen auf den Stanley Park, das Aquarium, die Capilano Suspension Bridge und den angeschlossenen Regenwald-Park und diverse Restaurants, Bars und Kneipen beschränkt. Zurückblickend kann man sagen, eine wunderschöne Stadt, falls sie mal von dem ewigen Regen der kanadischen Westküste verschont bleibt.

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